• Apfel-Gewürz Gelee

    Frisch gepresster, naturtrüber Apfelsaft aus Äpfel von unserer Streuobstwiese bildet die Grundlage für dieses fruchtige, herbstliche Gelee.

    Verwendung: es schmeckt wunderbar heimelig auf der Frühstückssemmel oder erfreut, ins Joghurt gemischt, mit feinen Zimtaromen das wintergetrübte Gemüt. Natürlich können damit auch allerlei andere Speisen verfeinert werden. Einfach ausprobieren!

    Eine ausgefallene, selbstgemachte Delikatesse aus unserem Naturgarten. Von Hand gemacht!

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  • Apfel-Mohn Marmelade (Fruchtaufstrich)

    Jedes zweite Jahr beschenkt uns die Natur mit einer Apfelmenge, die sich sehen lassen kann. Aus diesem herbstlichen Überfluss entstand auch die Idee einer Apfelmarmelade.

    Da mich die pure Variante jedoch nicht vollständig überzeugte, mischte ich einfach gemahlenen Mohn darunter. Da ich ein großer Freund dieser köstlichen Saat bin (und teilweise auch selbst Speisemohn anbaue), finde ich die Kombination sehr passend.

    Eine Kreation für alle Mohnfreunde und jene die es noch werden wollen!

    Verwendung: klassisch als Marmelade aufs Brot, die Semmel oder unters Joghurt. Experimentieren erwünscht!

    4,50 
  • Apfelstrudel Marmelade (Fruchtaufstrich, Konfitüre)

    Omas Apfelstrudel – wer verbindet damit nicht wohlige Kindheitserinnerungen an gestibitzte Teigstücke und Rosinen, die im Kindermund verschwinden.

    Diese Marmelade (offiziell dürfen wir sie ja nur mehr Fruchtaufstrich nennen…) läßt diese Erinnerungen wieder aufleben.

    Verwendung: sie schmeckt hervorragend auf der Frühstückssemmel, als Fülle für Buchteln oder – aber nur wenn Oma nicht herschaut – auch einfach pur vom Löffel.

    Wieder eine ausgefallene, selbstgemachte Delikatesse aus unserem Naturgarten. Von Hand gemacht!

    4,50 
  • Birne-Weiße Schokolade Marmelade (Fruchtaufstrich)

    Diese Kreation entstand aus der glücklichen Situation heraus, dass unser altehrwürdiger Birnbaum seit Jahren wieder einmal ordentlich getragen hat. Allein schon der Farbe wegen bot sich die Kombination mit weißer Schokolade regelrecht an.

    Heraus kam eine liebliche, fruchtig-süße Leckerei.

    Verwendung: schmeckt toll auf Brot, Semmel oder im Joghurt.

     

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  • Erdbeere-Rosenblüten Marmelade (Fruchtaufstrich)

    Saftige, aromatische Erdbeeren, himmlisch duftende Rosenblüten, Vanille und Zitronenschalen…

    Wenn diese Marmelade am Herd steht, geht garantiert die Tür auf und neugierige Schnuppernasen fragen: „Mama, was kochst du da Leckeres? Darf ich kosten?“. Finger weg – diese Köstlichkeit gehört unseren Kunden!

    Verwendung: die Erdbeer-Rosenblüten Marmelade schmeckt am allerbesten auf der Frühstückssemmel. Aber auch im Joghurt oder zum Bestreichen von Kuchen überzeugt sie.

     

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  • Holunderblüten Gelee

    Sobald im Mai der Holunderstrauch zu blühen anfängt, gibt’s für mich kein Halten mehr. Da wird gepflückt, gerebelt und verarbeitet bis der wunderbar unvergleichliche Holunderblütenduft das ganze Haus erfüllt.

    Verwendung: blumig, süß und wunderbar nach Frühling duftend. So verführt dieses Holunderblüten Gelee auf der Frühstückssemmel oder ins Joghurt gemischt. Aber auch andere Speisen und Gebäcke lassen sich mit diesem Gelee verfeinern. Einfach experimentieren!

    Eine ausgefallene, selbstgemachte Delikatesse aus unserem Naturgarten. Von Hand gemacht!

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  • Kirschen Marmelade (Fruchtaufstrich)

    Alle zwei Jahre verwöhnt uns unser Kirschbaum mit großen, süßen, leckeren Herzkirschen.

    2018 war es wieder soweit, auch dank des fehlenden Spätfrostes im Mai. Und so wurde in tagelanger Arbeit vom Kran aus der Baum abgepflückt – bis auf die Früchte ganz oben in der Krone, damit auch die Vogelwelt nicht zu kurz kommt (naja, realistischerweise holen sich die Vögel ohnehin was sie wollen…).

    Die Kirschenmarmelade ist in drei Veredelungs-Varianten erhältlich – da ist sicher für jedes Leckermäulchen etwas dabei!

    Verwendung: schmeckt toll auf Brot, Semmel oder im Joghurt. Experimente erwünscht!

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  • Kürbis-Orangen Marmelade (Fruchtaufstrich)

    Wenn im Herbst die Scheibtruhe bis zum Rand mit Kürbissen gefüllt ist, heißt’s wieder: Kürbiswochen (oder -monate…)!

    Zugegeben: Kürbis erinnert nicht in erster Linie an süße Marmeladen-Frühstücksbrote.

    Dabei sollte man dieser tollen Riesen-Knolle auch diese Geschmacksrichtung nicht vorenthalten! In Kombination mit frisch gepresstem Orangensaft und frisch geriebener Orangenschale (natürlich von Bio-Orangen) kann diese Marmelade es mit jeder traditionellen Marmeladenkomposition locker aufnehmen.

    Und die knallig-orange Farbe tut ihr Übriges dazu, dass von nun an am Frühstückstisch peppige Abwechslung den Tag versüßt!

    Verwendung: aufs Butterbrot, als Kuchenfüllung oder zum „Aprikotieren“ von Torten, ins Joghurt, usw. usf.

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  • Powidl Marmelade (Fruchtaufstrich)

    Was wären Germknödel ohne Powidl? Oder die typisch böhmisch-österreichischen Powidltascherln? Oder köstliche Pofesen?

    Das durch sehr langes Kochen stark reduzierte und daher aromatisch konzentrierte Zwetschkenmus ist für die österreichisch-böhmische Mehlspeisküche unverzichtbar, steht aber heute nur mehr selten auf dem Einkochplan heimischer Haushalte.

    Da uns unser alter Zwetschkenbaum jedoch heuer wieder mit sehr vielen Früchten beschenkte, habe ich mich an diese traditionelle Köstlichkeit gewagt. Der Aufwand des stundenlangen Köchelns, verbunden mit einem „Verlust“ von 2/3 der Gesamtmasse (von einem vollen Topf an Zwetschken bleibt nur 1/3 übrig…) hat sich aber jedenfalls gelohnt!

    Verwendung: das Powidl-Aroma ist einfach typisch und für vielen Speisen unverzichtbar: Arme Ritter – oder Pofesen, Powidltascherl oder Germknödel. Gutes Gelingen!

    Noch eine weitere selbstgemachte Delikatesse aus unserem Naturgarten. Von Hand gemacht!

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  • Quitten Gelee

    Kennen Sie das Aroma von reifen Quitten? Nein? Dann haben Sie definitiv etwas versäumt. Intensiv, parfumartig und unvergleichlich duften diese leuchtend gelben, prallen,  mit einem leichten Flaum überzogen Früchte.

    Eigentlich schade, dass Quittenbäume heutzutage nur mehr selten in Gärten zu finden sind. Die auf den ersten Blick etwas spröden Schönheiten sind in Wirklichkeit aber nicht so schwer zu verarbeiten, wie man glauben möchte. Hart und ziemlich sauer kommen sie vom Baum, verwandeln sich im Dampfentsafter oder -garer aber zu köstlichem, dickflüssigem, rosarotem Sirup.

    Verwendung: diesen Quittensirup habe ich mit natürlichem Pektin zu einem Gelee verarbeitet, das zuallererst auf der Frühstückssemmel begeistert (uns jedenfalls), sich aber auch zur Käseplatte oder als Beilage für Wildgerichte als passend erweist.

    Wieder eine ausgefallene, selbstgemachte Delikatesse aus unserem Naturgarten. Von Hand gemacht!

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